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your-tennis.de Tennisschläger-Test: Der neue HEAD Graphene 360 Extreme Pro

Ein Tennisschläger, der nun wirklich ins Auge fällt: Pünktlich zum Start der Wintersaison brachte HEAD den knallgelben - offizielle Bezeichnung: Colorblocking-Design Acid-Gelb - Graphene 360 Extreme Pro auf den Markt!  Die neue, 2018er Extreme-Serie von HEAD umfasst insgesamt vier neue Rackets.

Ein ordentliches 331er Schwunggewicht, trotz des 310g schweren Gewichts (unbesaitet) wirklich sehr gut im Handling - mit viel Kontrolle und Spin-Vermögen ist der HEAD Graphene 360 Extreme Pro unserer Meinung nach perfekt für sportliche und ambitionierte Turnierspieler mit einem sog. schnellen Arm! Einfach auf das Bild klicken, um Dir das günstige Angebot des Tennis Online-Shops Extreme Tennis bei Amazon anzuschauen.



  • HEAD Graphene 360 Extreme Pro: Der schwerste Schläger der Extreme-Familie richtet sich vor allem an fortgeschrittene Turnierspieler, der über einen "schnellen Arm" verfügen und - neben Geschwindigkeit - primär auf der Suche nach einem Mehr an Spin und Kontrolle sind. Mit diesem Turnier-Racket wollen wir uns auf dieser Seite noch näher beschäftigen ...

 

  • HEAD Graphene 360 Extreme MP: Etwas weniger Gewicht als die Pro-Version. Passt gut zu Tennisspielern, die ihr Spiel noch schneller machen wollen und Wert auf überdurchschnittliches Spin-Potential legen. Wie bei allen HEAD-Rackets dieser Serie mit der Graphene 360-Technologie, die sich vorteilhaft bei der Energieübertragung vom Schlagarm auf das Racket auswirkt.                                                                                                                                    

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  • HEAD Graphene 360 Extreme S: Mit diesem HEAD-Racket erhälst Du den selben stark ausgeprägten Spin wie beim MP. Das S-Modell ist jedoch deutlich leichter und somit auch einfacher zu handhaben. Also sehr geeignet für Jugendliche oder Tennisspieler, die bei der Technik noch Luft nach oben haben. Ein gewisses technisches Grundvermögen vorausgesetzt, ist der Extreme S auch empfehlenswerter Tennisschläger für Anfänger.

 

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Der HEAD Graphene 360 Extreme Pro im Racket-Test - die Meinungen unserer Tennisschläger-Tester und Racket-Experten


  • "Der Extreme Pro gibt Dir sehr viel Kontrolle, auch beim Top-Spin kommt ordentlich was raus aus dem Schläger. Von der Kontrolle her gibt´s bei mir einige Pluspunkte, beim Speed steht er - wie der Name schon sagt - hinter dem HEAD Speed 360, den ich ansonsten spiele". Tennisschläger-Tester Jan, LK 3.

 

  • Ich kann nicht sagen, dass der Graphene 360 Pro wenig Speed-Potential hat, ganz im Gegenteil. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, ist dann auch das Handling sehr gut. Die 10 Gramm mehr Gewicht merkt man nicht, zumindest nicht negativ.“ Sören, LK 2, spielt ansonsten seit Jahren Dunlop Tennisschläger.

 

  • „Sehr gut zu spielen, viel Kontrolle, viel Spin, ideal für alle Power-liebenden Turnierspieler“, Christina (LK 1), spielt normal den Yonex VCore Duel.

 

  • „Für den reinen Clubspieler dürfte der HEAD Extreme Pro vielleicht etwas schwer sei. Aber er lässt sich ansonsten sehr gut spielen, gefällt mir sehr an der Grundlinie und beim Volley – da hatte ich sehr viel Touch mit diesem neuen HEAD Racket“. Michael, LK 1, spielt regulär den Babolat Pure Aero 2018.

 

  • Na ja, die Farbe und Design gefallen mir nicht, aber das ist ja Geschmackssache. Ansonsten ein sehr guter Turnierschläger.“ Konstantin, LK 8, Schläger: Prince Phantom 100 Pro.

 

  • „Besonders am Netz hat mir der neue HEAD Tennisschläger sehr gut gefallen, sehr viel Touch und gutes Handling. Als Senior würde ich aber evtl. mit dem Extreme MP die etwas leichtere Version bevorzugen.“ Ralf (LK 10), spielt mit einem Wilson Blade 98 CV in der Herren 50-Verbandsliga.

 

  • „Auf jeden Fall ein sehr vielseitiger Schläger, variabel in allen Spielsituationen und mit sehr viel Touch. Von der Grundlinie musste ich schon etwas mehr machen, als mit meinem Babolat-Racket. Aber bei entsprechendem Einsatz kommt eine Menge raus.“ Claudia, LK 8, spielt einen Babolat Pure Drive.

 

 

 


Der neue HEAD Graphene 360 Extreme Pro: Vorteile und Nachteile

 

Der neue Extreme 360 Pro – das ist übrigens auch der neue Tennisschläger von Richard Gasquet – zeichnet sich vor allem durch seine Stabilität, Kontrolle und eine optimierte Energieübertragung aus.  

Zu den Vorteilen gehört definitiv auch das sehr ausgeprägte Spin-Potential: Laut Hersteller HEAD liegt das vor allem an den sog. Spin-Grommets. Dabei handelt es sich um besondere Saitenösen im Trichter-Formal, die eine größere Saitenbewegung in alle Richtungen ermöglichen sollen. Als darauf resultierende Effekte nennt HEAD „mehr Power“ und „mehr Spin“ – den Spin-Aspekt können wir auf jeden Fall unterschreiben! Tatkräftig unterstützt wird dieser natürlich auch das das 16/19-Bespannungsfeld.  

Nachteile des neuen HEAD Graphene 360 Extreme Pro? Die von HEAD versprochene extrem starke Power-Fähigkeit konnten wir nicht unbedingt spüren. Klar, der 360 Extreme Pro macht auch eine Menge Druck und Geschwindigkeit, was nicht zuletzt an seinem Gewicht und an seiner Schwungmasse liegt. Die Stärken dieses Rackets liegen aber nicht im Power- und Geschwindigkeitsbereich, sondern in Spielkomfort, Touch und dem intelligenten Mix der wichtigsten Spieleigenschaften für anspruchsvolle Turnierspieler!  

 

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