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Deutschlands Tennis-Blog. Für Dein Tennisspiel. 

 

 

Fitness @home für Tennisspieler 


Klar: Tennisspielen fördert die Fitness. Aber noch klarer: Fitness fördert Dein Tennisspiel! Bei einem technisch anspruchsvollen Sport wie Tennis stehen beim Training zumeist die technischen Fertigkeiten wie Vorhand, Rückhand, Aufschlag, Volley, Smash usw. im Vordergrund. Klassisches Techniktraining ist natürlich elementar für den Erfolg auf dem Platz. Da unser Trainingsfokus aber häufig sehr zentral auf dem Techniktraining in seinen verschiedenen Variationen liegt, kommt Fitness und Kondition (Ausdauer, Kraft, Koordination, Beweglichkeit) häufig zu kurz.  


Fitnesstraining Tennis

                                                                                                              Foto: Chevanon Photography @ Pexels

                                               Elementar für Dein Tennisspiel: Beweglichkeit & Koordination


Aber leider ist es auch so, dass sich nur mit einer – mindestens –  guten Fitness- und Konditions-Basis alle technischen Fertigkeiten und Fähigkeiten auch im Match umsetzen lassen. Wer sich einmal den Trainingsalltag von ATP- und WTA-Profis über einen längeren Zeitraum angeschaut hat, wird bestätigen: Natürlich hat das Schlag- Matchtraining auch hier einen wichtigen Stellenwert. Aber ebenso viel Zeit, Konzentration und Anstrengung widmen Profis dem Athletik- und Fitnesstraining.    


Krafttraining für Tennisspieler

                                                                                                                                                           Foto: David Whittaker @ Pexels

                                         Richtiges Krafttraining beugt Verletzungen vor!



„Aber ich habe doch keine Zeit für ein aufwendiges Fitness- und Konditionstraining“, lautet eine häufig und beliebte Ausrede. Ok, natürlich kann nicht jeder Berufstätige wie die Profis einen eigenen Fitnesstrainer engagieren. Und oft fehlen auch Zeit und Lust für intensives Lauf- und Intervalltraining oder für den Besuch im Fitness-Studio.

Neben einem regelmäßigen Lauftraining über kurze und mittlere Distanzen (immer wieder Sprints über 10 bis 20 Meter einbauen!) sind aber auch Kräftigungsübungen für ein erfolgreiches Tennisspiel unverzichtbar. So lassen sich auch die für Tennisspieler typischen Rückenbeschwerden vorbeugen.  Stichwort Ausrede „keine Zeit“: Sinnvolles Kraft- und Fitnesstraining muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Grundsätzlich gilt: Lieber regelmäßig 20 Minuten, als selten zwei Stunden.




Ideal lassen sich mit dem eigenen Körpergewicht, einem Springseil oder einen Fitnessgeräten sinnvolle Übungen auch zu Hause durchführen. Für „einfach mal zwischendurch“ eignen sich die verschiedenen Geräte, die Du über YOUR TENNIS hier direkt auf dieser Seite zu günstigen Preisen erwerben kannst.


Ein gutes Beispiel für entspanntes und dennoch effizientes Training im Alltag: Der powerball®! Mit nur einer (!) Minute täglichem Training lassen sich Kraft und Koordination der Handgelenke, Finger, Unter- und Oberarme merklich trainieren. Physiotherapeuten empfehlen das Trainingsgerät auch zur Vorbeugung und Behandlung gerade bei Tennisspielern häufig auftretender Probleme in der Schulter, sowie im Hand- und Armbereich.  



Effizientes Ganzkörper-Workout mit dem Schlingentrainer

Unser zweiter Tipp für die Sommersaison: Schlingentraining! Hierbei handelt es sich um ein Workout für den ganzen Körper mit Hilfe von intelligenten Seil- und Schlingensystemen. Du trainierst dabei mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand. Mit dem Sling-Trainer lassen sich auch ganze Bewegungsabläufe simulieren. Die effektive Art, um neben der Kräftigung auch die Koordination der Muskulatur zu trainieren.     

Der Widerstand kann beim Sling-Trainer durch den variablen Winkel des Körpers zum Boden verändert werden. Durch einen Karabiner in einen Haken an der Decke, um einen Ast gelegt, an einer Stange befestigt, an Trimm-Dich-Pfaden ist das Trainieren ohne großen Aufwand indoor und auch outdoor ohne großen Aufwand möglich.

         

Zwei Beispiele für das Training mit dem Schlingentrainer:  

Liegestütze mit hängenden Beinen

Füße in die Schlaufen hängen, dann in die Liegestütz-Position gehen. Die Hände etwas mehr als schulterbreit auseinander, Gesäß hochdrücken, Rumpf anspannen. Trainiert Brust, Arme und Rumpf.

Hängende Crunches

Beine anwinkeln und die Knie so weit nach vorne bringen, bis sie die Arme beinahe berühren. Position kurz halten, danach die Beine langsam zurückführen. Bauch, Rumpf, Arme und Schenkel