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Kaufberatung Tennisschläger

Ob Anfänger, Club- und Medenspieler oder Turnierpro: Das ideale Racket für jeden Spieler.   

„Welcher Tennisschläger ist der richtige für mich?“ Eine Frage, die sich nicht nur Tennis-Beginner stellen (sollten). Auch gestandene und erfolgreiche Mannschafts- und Turnierspieler sollten regelmäßig ihr (Schläger-)Material auf den Prüfstand stellen.

Es ist kein Geheimnis, dass nicht automatisch jeder Spieler mit dem Rackets von Williams, Federer, Djokovic, Murray oder Nadal automatisch drei Klassen besser spielt. Es ist sogar immer wieder zu beobachten, dass ein Spieler mehrere hundert Euro für einen „Top-Schläger“ ausgibt, die Leistung mit dieser Wunderwaffe dann aber mehr als zu wünschen lässt. Einfach weil das Racket nicht zum eigenen Schwungstil und zur  Spielweise passt. 



Optimal abgestimmt auf das eigene Spiel hat das passende Racket mit der richtigen Besaitung extrem entscheidenden Einfluss auf Deinen Erfolg auf dem Platz. YOUR-TENNIS.DE erklärt die Bedeutung von Schlägerkopfgröße, Gewicht, Balance, Saitenbild, Rahmenhärte usw. für Dein Spiel. Und zeigt Dir, wie Du für Deine Spielweise das perfekte Racket mit der optimalen Kombination aus Kontrolle, Power, Komfort und Touch findest. 



Perfektes Racket für ambitionierte Spieler*innen: 

HEAD Unisex Graphene Xt Speed Lite

Gewicht (unbespannt): 260 g
Bespannungsbild: 16/19
Kopfgröße: 660 cm²
Balance: 340 mm
Rahmenprofil: 24 mm



Offenes Saitenbild oder geschlossenes Saitenbild?

Beim offenen Saitenbild verfügt der Schläger über weniger Saiten bei gleicher Fläche. Der Effekt u.a.: Bei identischer Besaitungshärte taucht der Ball tiefer in das Saitenbett ein. Dadurch werden beim Schlag die Rotationskräfte besser auf den Ball übertragen. Deshalb unterstützt ein Tennisschläger mit offenem Saitenbild Top-Spin und Slice sehr gut. Durch das tiefere Eindringen des Balles in die weiter auseinander liegenden Saiten wird auch der sog. Trampolineffekt unterstützt: Bei abnehmender Kontrolle (bzw. Genauigkeit) erhält der Ball mehr Geschwindigkeit. Ein offenes Saitenbild weist z.B. 16 Längs- und 18 Quersaiten auf.

Das geschlossene Saitenbild verleiht dem Schlag dagegen mehr Kontrolle – wichtig für die sog. „geraden“ Grundlinienschläge. Schon beim Hinschauen fällt auf, dass diese Schläger im Verhältnis zur Schlagfläche relativ viele Saiten aufweisen. Die Abstände zwischen den Saiten sind im Zentrum der Fläche relativ gering. Die Folge: Beim Treffen des Balles teilen sich mehr Saiten die Last als beim offenen Saitenbild.  Neben der verstärkten Kontrolle schon das übrigens auch die einzelnen Saiten und erhöht somit auch die Lebensdauer der Bespannung.

Ein geschlossenes Saitenbild hat zumeist 18 Längs- und 20 Quersaiten. Heute eher selten findet man noch Tennisschläger mit einer geschlossenen Saitenkombination im Verhältnis 20/20 oder 20/22. 

 


Auch beim Tennisschläger gilt: Die Größe ist (mit-) entscheidend!

Und zwar zuerst für die Kopfgröße: Grundsätzlich gilt, dass (bei ansonsten identischen Voraussetzungen) ein größerer Schlägerkopf mehr Power verleiht als ein kleinerer.

Bei einem größeren Kopf ist auch der fehlerverzeihende Sweetspot größer. Schließlich ist die optimale Treffzone deutlich größer als bei einem kleinen Schlägerköpf. Der Nachteil: Bei einem größeren Schlägerkopf erhöht sich auch der Trampolineffekt (auch im Sweetspot). Die Folge: schlechtere Kontrolle bei schnellen Schlägen.

Da besonders Anfänger, Damen oder auch Senioren oftmals keine schnellen Schläge spielen (wollen), sind sie – wegen der genannten Sweetspot-Vorteile – mit einer großen Schlägerfläche ab ca. 650 cm² gut beraten.     

Sehr gut, technisch sehr sauber spielende Turnierspieler bevorzugen oft einen kleinen Schlägerkopf. Da sie selber genug Power mit ihren Schlägen erzeugen, unterstützt sie eine kleine Schlägerfläche mit ca. 580 cm² optimal bei der Kontrolle.



Die richtige Schlägerlänge

Wenn wir schon von der Größe sprechen, dann denken wir auch an die Länge. Die handelsüblichen Schläger sind meist zwischen 68,8 – 73,7 cm (27 – 29 inches) lang. Dabei handelt es sich um die für Turniere zugelassene Schlägerlänge. Wer einmal das Schläger-Sortiment in einem Tennisshop genau untersucht wird feststellen, dass die Standardlänge 27 inches (68,6 cm) beträgt.

Immer häufiger werden aber auch teilweise bis zu 5 cm längere Rackets angeboten. Vorteile: Ein längerer vergrößert die Reichweite, was vor allem von Beidhändern gerne genutzt wird. Schließlich z.B. der Weg zum Ball bei einer beidhändigen Rückhand etwas länger als bei der einhändigen Schlagart.

Außerdem verleiht eine größere Schlägerlänge Aufschlag und Grundschlägen etwas mehr Power und Geschwindigkeit. Viele der längeren Schlägermodelle sind übrigens etwas leichter als Exemplare mit der Standardlänge. Dadurch soll die Manövrierfähigkeit der Long Bodys verbessert werden. Da aber ansonsten alle Eigenschaften ähnlich sind, stellt der Wechsel zwischen „normal“ und „lang“ den Spieler zumeist vor keine größeren Umstellungsschwierigkeiten.


 



Gewicht & Balance: „Das Racket fühlt sich gut an!“

„Der Schläger liegt echt gut in der Hand“, diesen Satz wird wohl jeder Tennisspieler schon einmal gesagt oder gehört haben. Wie sich ein Racket beim Spielen anfühlt, hängt  nicht zuletzt mit dem Gewicht und der Balance zusammen.

Das Schlägergewicht

Oft - aber bei weitem nicht immer – verhält sich das Schlägergewicht konträr zur Kopfgröße. Mit zunehmendem Gewicht (besonders ab 320 g) wird der Schläger „leistungsstärker“, stabiler und überträgt weniger Aufprall-Schwingung als ein Schläger mit weniger als z.B. 300 g. 

Wer über keinen ausgeprägten Schwungstil verfügt, ist gut mit einem Oversize-Schläger bedient, die meist maximal 280 g wiegen. Gute, ambitionierte und technisch versierte Spieler steigen bei der Schläger-Wahl meist erst ab 300 g ein: Durch ihren längeren Schwungstil können sie besser Schwung in die größere Masse übertragen. Der Ball erhält eine höhere Geschwindigkeit, der Spieler erfährt ein „satteres“ Gefühl beim Schlagen. Nachteil: Ein schwerer Tennisschläger ist schwieriger zu manövrieren als ein leichter Rahmen.     


Die Schlägerbalance

Ein weiterer Faktor für das „Feeling eines Rackets“ ist der Gewichtsmittelpunkt. Je nachdem wo sich der Schwerpunkt des Schlägers befindet, spricht man vom „kopflastigen“, „grifflastigen“ oder „ausbalancierten“ Racket.

Ein grifflastiger Schläger ist in der Regel besser zu kontrollieren. Der kopflastige Tennisschläger erreicht durch die höheren Fliehkräfte bei der Beschleunigung mehr Geschwindigkeit und Power. Logisch: Je weiter der Mittelpunkt des Gewichts von der Schlägermitte entfernt sind, desto ausgeprägter sind die entsprechenden Eigenschaften.  Beeinflussen lässt  sich die Balance eines Schläger aber auch nach dem Kauf: Vor allem Profis oder ambitionierte Turnierspieler tunen ihre Rackets mit entsprechenden Gewichts- oder Bleibändern.



Rahmenhärte: Harter Rahmen = harter Schlag?

Der RA-Wert gibt die Härte bzw. Steifigkeit eins Rackets an. Gemessen wird dieser Wert auf einer Skala von 0 bis 100: Ein flexibler Rahmen (RA-Wert 50-60) bietet  mehr Gefühl und Touch, findet sich meist bei kleineren Kopfgrößen.

Ein harter Rahmen (60-70 RA-Wert) sorgt für mehr Power. Der Grund liegt auf, bzw. in der Hand: Beim Aufprall des Balles verzieht sich der Schläger weniger, wodurch auch weniger Energie vernichtet wird.

Ein sehr harter Rahmen (RA-Wert über 70) wird bei den sog. Komfortschlägern mit sehr großem Schlägerkopf verwendet. Hier ist der Sweetspot wesentlich größer als normal, auch schlecht getroffene Bälle gehen leichter ins Feld.    

Die Rahmenhärte zeigt an, wie sehr ein Tennisschläger bei Krafteinwirkung „nachgibt“. Ein harter Rahmen ist praktisch mit größerer Kraft gleichzusetzen. Je härter der Rahmen, desto größer jedoch auch die Belastung für den Arm. Ein weicher Rahmen unterstützt den Spieler weniger im Hinblick auf Tempo und Power, bietet dafür aber wesentlich mehr Präzision und Kontrolle.                       

Grundsätzlich kann man Anfängern ein Racket mit einem RA-Wert von 70 und höher  empfehlen. Gute Rahmenwerte für Einsteiger liegen meist bei einem RA-Wert bis 75, da bei noch höheren Rahmenwerten die Kontrolle über den Ball extrem schwierig wird. Je geübter, technisch versierter und besser der Spieler, desto weicher kann der Rahmen ausfallen. Einige Pros nutzen Rackets mit einem RA-Wert von 60 und weniger, da sie selber für Druck und Power sorgen können, dabei aber höchste Ansprüche an die Kontrolle haben.  



Diese Rackets und Tennisschläger-Neuheiten 2018 hat sich your-tennis.de genauer angeschaut und für Dich gespielt: 

Übersicht: Tennisschläger für Anfänger

Babolat Pure Aero Decima French Open

Babolat Pure Strike 2017

Babolat Pure Drive 2018

Dunlop Elite NT

Head Graphene Touch Radical Pro 2018

Head Graphene Touch Radical Pro

Head Graphene Touch Radical MP

Head MxG 3 MxG 5

Head Prestige 2018

Prince Phantom 100 Pro

Prince Textreme Warrior

Völkl V-Sense 

Wilson Blade 98 CV

Willson Pro Staff 97 Countervail

Wilson Ultra Tour 2018

Head Prestige 2018

Yonex Angelique Kerber

Yonex VCore

  


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Sehr gute Tennisschläger zu einem großartigen Preis findest Du hier: 

HEAD SPEED PRO -   Der von Novak Djokovic empfohlene Speed Pro von HEAD verbindet modernste Technologien zu einem Speed-Paket erster Klasse: Die Graphene Touch-Technologie sorgt für extreme Griffsicherheit. ein stabiles Spielgefühl und hervorragende Werte bei der Dämpfung. Das 18/20-Bespannungsbild bietet auch sehr sportlichen Turnierspielern optimale Kontrolle in Verbindung mit Top-Werten im Bereich Speed.     



Empfehlung: HEAD Speed Pro

  • HEAD 1 Graphene Touch Speed Pro Tennistasche, Herren, Herren, Graphene Touch Speed Pro, Weiß/Rot

    EUR 130,00
  • HEAD Erwachsene Schläger Graphene XT Speed Pro, Schwarz/Grün/Weiß, 30, 0726423967835

    EUR 174,00
  • Head Graphene Speed Pro 18/20

    EUR 132,50


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Babolat Tennisschläger - Sale Babolat - Die Marke von Rafael Nadal 


Tennisschläger Wilson - Rackets von Roger Federer & Co. 



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Tennisschläger von Völkl