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Die besten Tipps, um mit dem Lauftraining anzufangen – und auch langfristig und mit Spaß dabeizubleiben!

 

Das Problem mit der Motivation und dem Durchhalten kennen auch viele Tennisspieler, aktive Menschen oder solche, die es werden wollen: Du willst endlich mit dem Laufen anfangen, aber regelmäßiges Joggen oder ein kontinuierliches Lauftraining sind einfach nicht Dein Ding. Wir zeigen Dir, mit welchen einfachen Tricks und Tipps durch konsequent und erfolgreich ein effektives Laufprogramm durchhalten kannst.


 

Lauftraining für Tennisspieler


Regelmäßiges Lauftraining ist und bleibt auch für Tennisspieler eine perfekte Basis für Kondition und Fitness. Wie ein tennisspezifisches Laufprogramm aussehen sollte, kannst Du bei Deutschlands Tennis-Blog your-tennis.de u.a. hier nachlesen: Lauftraining für Tennisspieler. Laufen ist neben anderen Trainingseinheiten eine optimale Vorbereitung für Tennisspieler – wie Du effektiv und mit Spaß Deine Tennis-Fitness verbessern kannst, findest Du bei uns u.a. auch hier: HIT-Training für Tennisspieler, Training Tennisprofis oder Tennis Krafttraining.



 

Das solltest Du beim Thema Laufen beachten


Auch wenn es sich „nur“ um´s Laufen handelt: Dein Körper muss sich an die neue Herausforderung erst gewöhnen. Und dafür solltest Du ein paar Grundregeln beachten:

 

  • Das Schwierigste ist, erstmal überhaupt mit dem Laufen zu beginnen. Am besten setzt Du Dir vorab ein paar realistische (!) Ziele, die Dich motivieren. Plane z.B. in der ersten Woche einen ruhigen Dauerlauf mit 3x15 Minuten und jeweiliger ca. 1,5-minütiger Gehpause ein, statt 45 Minuten durchzulaufen.
  • Such Dir einen Partner oder eine Laufgruppe: Eine feste Verabredung oder regelmäßige Lauf-Termine motivieren und disziplinieren enorm. Außerdem macht das Laufen zu zweit oder in einer Gruppe viel mehr Spaß.
  • Musik macht Beine: Wer allein läuft, sollte sich eine gute Playlist zusammenstellen – das steigert die Lust am Laufen.
  • Trainingserfolge festhalten: Eine Art Trainings- oder Erfolgsbuch hilft ebenfalls, Motivation zu steigern. Und Du kannst Deine persönliche Leistungssteigerung einfach kontrollieren …


 

Gibt es eine perfekte Lauftechnik? Wie funktioniert optimales Laufen?


Fersenlauf, Vorfußlauf oder Mittelfußlauf: Bei der Masse an Laufstilen in der sportwissenschaftlichen Literatur fragen sich nicht nur Laufanfänger, welcher Laufstil und welche Lauftechnik die beste ist.

Viele Experten sind sich einig, dass es den und für alle Sportler perfekten Laufstil nicht gibt. Dagegen kann man seinen Laufstil aber permanent verbessern, denn grundsätzlich gilt zu beachten:

  • Keine zu große Schritte machen! Bei zu großen Laufschritten ist die Hebelwirkung größer und somit auch die Kraft, die bei jedem Sprung auf Gelenke und Bänder wirkt.
  • Der Oberkörper sollte nicht zu aufrecht gehalten werden, sondern minimal nach vorne verlagert sein.
  • Der Kopf ist aufgerichtet, der Blick geht nach vorne.
  • Die Schultern bleiben entspannt und gerade.
  • Die Arme sollten locker vor- und zurückschwingen, ideal ist ein Winkel von circa 90 Grad zwischen Ober- und Unterarm.

 



Diese Fehler sollten nicht nur Tennisspieler beim Lauftraining vermeiden


Interessant, aber wahr: Die meisten Einsteiger trainieren meist zu viel, zu schnell und zu intensiv! Die Folge sind zumeist Überlastungen des Bewegungsapparates, schlimmstenfalls Kniebeschwerden oder Achillessehnen-Reizungen o.ä.

Der häufigste Fehler von erfahrenen Läufern: Sie trainieren zu häufig im mittleren Tempobereich. Dadurch laufen sie nicht richtig lang und locker, aber auch nie schnell und kürzer. Die Folge ist eine Stagnation der Leistung, das haben diverse Untersuchungen der Sporthochschule Köln ergeben.

Und auch und gerade für Tennisspieler gilt: Wichtig und leistungssteigernd sind vor allem kurze und regelmäßige Sprints, bzw. ein intelligentes Intervalltraining. Wie Du dies am besten gestalten kannst, erfährst Du von Deutschlands Tennis-Blog your-tennis.de z.B. hier: Lauftraining für Tennisspieler



 


Wie wichtig ist Dehnen für das Lauftraining?

Die Bedeutung des Dehnens und Stretchens ist für Tennisspieler nicht zu unterschätzen, wie Du auch bei uns zum Thema Dehnen und Stretchen für Tennisspieler nachlesen kannst. Und auch bei erfahrenen Läufern und Leichtathleten wird seit Generationen diskutiert, ob man sich vor dem Laufen dehnen sollte. Oder danach? Oder doch lieber gar nicht?

Wer den aktuellen Forschungsstand zum Dehnen und Laufen ins Visier nimmt, wird diese Schlüsse ziehen: Elementar und unverzichtbar vor jedem Lauftraining ist ein entsprechendes Aufwärmprogramm. Ein dynamisches Warm-up – ergänzt durch ein gezieltes Dehnprogramm – bereitet Organismus und Muskulatur nachhaltig auf die Belastung vor und bringt auch Kreislauf und Gelenke in Schwung.

Nach dem Lauftraining bringen entsprechende Dehn- und Stretch-Übungen – am besten noch kombiniert mit einem Stabilitätszirkeltraining – die besten Trainingserfolge auch für Tennisspieler!


Laufen oder Joggen: Muss das sein und bringt das was??


Jahrhundertläufer und Olympiasieger Emil Zatopek brachte es auf den Punkt: Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft. Keine Frage: In der richtigen Dosis ist wohl keine Sportart so einfach auszuführen und bringt so viele Vorteile für die Physis und die Psyche. Zudem ist ein intelligentes Lauftraining natürlich ein sehr gute Trainingsbasis für Sportarten wie Tennis. Und wer erstmal dabei ist, kann bestätigen: Laufen macht richtig Spaß!


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