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Der Babolat PURE STRIKE 2017 im Praxis-Test


In diesem Jahr gehört er zu den größten Top-Sellern bei Einzelhändlern und Tennis Online-Shops: Der Babolat Pure Strike 2017. Aber was oft verkauft wird, muss lange nicht gut sein. Grund genug also, dass your-tennis-de den Babolat Pure Strike 16x19  mal ausführlich unter die Lupe bzw. in die Hände genommen hat …  


Unser Fazit zum Babolat Pure Strike: Mehr als nur ein Power-Racket mit ganz wenigen Schwächen  


Vielen ist der Babolat Pure Strike als Schläger u.a. von Dominic Thiem bekannt. Und mit Thiem verbindet man halt vor allem mega-harte Grundschläge und ultimative Power. Ein „Vorurteil“, das in unserer Redaktion übrigens viele zum Thema Babolat haben bzw. hatten. Und es stimmt auch: Die bisherigen Babolat-Modelle Pure Drive oder Pure Aero standen bisher vor allem für Eigenschaften wie Geschwindigkeit oder Spin.


 

Babolat Pure Strike 2017: Ein echter Allrounder mit  guter Kontrolle auch bei viel Speed


Was uns bei unserem Test sofort auffiel: Neben der von Babolat gewohnten Power verfügt der neue Pure Strike 2017 zudem auch über ein Höchstmaß an Kontrolle und Spielgefühl, das man von den Franzosen in dieser Form bisher nicht kannte. Wenn man Babolat glauben darf, dann liegt das an der neuen FSI Technologie: Diese öffnet das Saitenbett etwas und verleiht jedem Schlag somit mehr Spin und Kontrolle. Mit seinem 630er Kopf und seinem Gewicht von 305g (bei den vier von uns gespielten Rackets schwankte das offiziell angegebene Gewicht in einem tolerierbaren Bereich von +/- 4g) ist der Babolat Pure Drive 16x19 2017 für richtig starke Spieler interessant – aber auch für Clubspieler mit mittlerer Spielstärke eine wirklich gute Alternative …    


Der Babolat Pure Strike 2017 bei unserem Partner Tennis-Point:  

Glaubensfrage bei unseren Testern: HEAD oder doch der Babolat Pure Drive?


Interessant: Zwei unserer Tester spielen ansonsten Head, zwei Babolat – kein Wunder also, dass es gerade beim Thema Kontrolle zu verschiedenen Meinungen kam. Das Fazit: Der neue Pure Drive erreicht in punkto Kontrolle nicht die maximalen Eigenschaften wie die meisten Head-Rackets, im Vergleich zu den „alten“ Babolat-Modellen ist der Pure Strike 2017 aber wirklich mindestens eine Klasse besser… Und trotz der relativ hohen Rahmensteifigkeit mit einem RA-Wert von 68 fühlt sich der Babolat Pure Strike durchaus komfortabel an. Das ist die Meinung aller unserer vier Tester übrigens.     

Neuen Tennisschläger kaufen? Probiere die verschiedenen Versionen des  Babolat Pure Strike 2017 aus!


Nach unserem Test stellen wir fest, dass der Babolat Pure Strike 2017 durchaus eine gute Alternative für nahezu jeden Spielertyp und jedes Spielniveau ist. Je nach Geschmack könnte für einige Spieler auf der Babolat Pure Strike mit dem 18x20 Saitenbild interessant sein. Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren. Und dann entscheiden, ob der Babolat Pure Strike 2017 auch für Dich ein interessantes Racket sein könnte …


So haben wir den Babolat Pure Strike 2017 getestet


Die Rackets von Babolat wurden uns NICHT vom Hersteller zur Verfügung gestellt (wir haben aber auch gar nicht nachgefragt), daher können wir ganz objektiv und ohne Verpflichtungen unsere Meinung finden … Gespielt haben wir die Rackets insgesamt ca. 14 Stunden, jeweils zur Hälfte auf einem Outdoor-Sandplatz und auf Indoor auf ReboundAce und auf einem Nadelfilz-Court. Bespannt waren die Rackets mit der MSV Focus-Hex, bzw. der MSV Focus-Hex (freundlicherweise vom Hersteller MSV Mauve Sports zur Verfügung gestellt). Unsere Tester:_Jasmine (offene Damen, LK 1) Torben (offene Herren, LK 3), Karsten (HE 40, LK7) und Jan (HE 30, LK7). 

 

 

 

Weitere von your-tennis.de gespielte Tennis-Rackets:

Babolat Pure Drive 2018

Dunlop R Elite NT

Head Graphene Touch Radical Pro 2018

Head Graphene Touch Radical MP 

Wilson Pro Staff 97 Countervail

Wilson Ultra Tour

Prince Phantom 100 Serie

Angelique Kerber Yonex VCore SV 100


 

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