Deutschlands Tennis-Blog des Jahres 2023

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Vorbereitet fürs Training: Aufwärmen wie die Profis


Tennis ist ein Sport, bei dem Ausdauer, Kondition und Kraft kombiniert abgefordert werden. Durch explosives Spiel und schnelle Reaktion wird dem Körper viel abverlangt, wodurch die Verletzungsgefahr extrem hoch sein kann. Umso wichtiger ist es, dass sich Spieler vor dem Training oder einem Match gut aufzuwärmen. Mit diesen Übungen gelingt es!


Fit und gesund bleiben: Sport ist die beste Möglichkeit für den Körper, die Muskeln zu trainieren oder seine Kondition zu verbessern. Ob Krafttraining, Schwimmen oder Laufeinheiten: Alle Sportarten unterstützen den Organismus und pushen das Immunsystem. Auch Tennis fördert eine ganzheitliche Fitness und sorgt für einen spürbaren Effekt des Muskelaufbaus.


Dass Tennis immer beliebter wird, liegt auch an Ausnahmetalenten wie Novak Djokovic und Carlos Alcaraz. Beide Spieler traten im Juli 2023 im großen Grand Slam-Finale von Wimbledon gegeneinander an und lieferten sich ein Duell der Extraklasse. Für Alcaraz ging das Spiel mit einem Triumph aus: Er sicherte sich den ersten Grand Slam-Titel seiner Karriere und untermauerte seine Rolle als Favorit für Wimbledon 2024. Auf der Liste der Sportwettenanbieter rangiert der gebürtige Spanier aktuell mit einer Quote von 2,45 (Stand: 6.9.) ganz oben.


Bei aller Motivation sollten kluge Sportler auf einen Kaltstart jedoch verzichten. Um die nächsten Spiele erfolgreich zu bestreiten, dürfen die richtigen Aufwärmübungen und optimale Verletzungspräventionen nicht fehlen.


                                                               Quelle: Pixabay




Hüpfen mit Springseil

Was simpel klingt, hat einen nachhaltigen Effekt auf den Körper. Beim Springseil hüpfen werden Ausdauer, Koordinationsfähigkeit und Beinkraft trainiert. Die Zusammenführung dieser drei Faktoren setzt Konzentration voraus, dies auch beim Tennisspiel zu halten gilt. Die Übung sollte nach eigener Geschwindigkeit ausgeführt werden.


Loop-Band für die Beinmuskulatur

Das Loop-Band wird um die Beine geschlungen. Mit einem leichten Ausfallschritt soll Spannung auf das Band gebracht werden, wodurch die Beinmuskulatur angeregt wird. Für verschiedene Variationen die Beine nach vorn,  zur Seite und nach hinten bewegen.


Schnelle Schritte

Im gleichmäßigen Abstand werden Markierungspunkte auf dem Boden gesetzt. Dies kann durch Striche mit Kreide oder kleine Hütchen geschehen. Die Abstände sollten jedoch nicht zu groß sein. Ist der Parkour aufgebaut, gilt es mit schnellen Schritten durch die Abstände zu rennen. Kleine Schritte erschweren die Aufgabe, aber sorgen für einen größeren Effekt in der Beinmuskulatur. Als Anreiz kann die Zeit gemessen werden, um einen kleinen Wettkampf mit dem Trainingspartner einzuläuten.


       Quelle: Pixabay



Dehnen

Weniger eine Übung als eine Vorsichtsmaßnahme: Bevor es ans Spiel geht, ermöglicht das Dehnen von Armen, Beinen und Oberkörper mehr Beweglichkeit. Je nach Spielniveau fordern die Spielzüge und intensiven Schläge viel Power, welche durch eine ordentliche Dehnung gestärkt werden können.

Es sollte jedem Anfänger und Profi ein persönliches Anliegen sein, seinen Körper durch Aufwärmübungen auf das Training vorzubereiten. Wer ohne Warm-up den Schläger schwingt, riskiert unerwartete Verletzungen und muss sich mit einer langfristigen Spielpause konfrontiert sehen. Lieber 10 bis 15 Minuten vor dem Spiel in die Vorbereitung investieren, als mehrere Wochen mit Ruhe und Geduld den Heilungsprozess abzuwarten.


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