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Kaufberatung Tennisschuhe. Worauf muss ich beim Kauf von Tennisschuhen achten? Die optimalen Tennisschuhe für die Sommersaison 2018

 

Der Air Zoom Vapor Tour Clay von Nike ist einer der Top-Tennisschuhe für die Sommersaison 2018. Einfach auf das Bild klicken, um Dir diesen Tennisschuh bei Amazon anzuschauen und/oder online zu kaufen.                                                                                                                                                                                                                                                            

Der passende Tennisschuh für den perfekten Auftritt auf dem Court 


Neben dem Schläger ist kein Teil der Tennis-Ausrüstung so entscheidend für Deinen Erfolg wie der Tennisschuh. Jeweils zur Sommer- und zur Hallensaison kommt eine bunte (oder auch weiße, schwarze ...) Palette neuer Modelle der großen Marken wie Adidas, Nike, K-Swiss, Lotto, Head, Babolat oder Wilson auf den Markt. 


Welcher Tennisschuh ist der richtige für mich? Worauf muss ich beim Kauf von Tennisschuhen besonders achten? Kaufe ich lieber im Online-Handel oder im traditionellen Sport-Fachgeschäft?

Deutschlands Tennis-Blog your-tennis.de sorgt für Durchblick im großen Tennisschuh-Angebot.   

 

 

Für jeden Belag das richtige Profil

Während es beim Hallentennis auf Velour-Teppichboden keine Alternative zur glatten und profillosen Sohle gibt, ist die Wahl des richtigen Tennisschuhs auf anderen Belägen wesentlich komplexer. Denn bei Asche- und Sandplätzen, Hardcourt, Quarzsand, Rebound Ace oder gar Rasen ist die Auswahl beim Profil schon größer. Entscheidend ist immer der richtig "Grip", der für Standfestigkeit sorgt und auch beim Sprint Rutschfestigkeit garantiert.

 




Was zeichnet gute Sandplatzschuhe aus? 

Auf den in Mitteleuropa weit verbreiteten roten Sandplätzen (Ziegelmehl oder spezieller Tennissand) haben sich vor allem das feine Profil mit Fischgrätmuster (siehe Foto) oder das doppelte Wabenprofil bewährt. Besonders Sandplatzschuhe mit dem Fischgrätprofil bieten perfekten Grip bei nahezu allen Witterungsbedingungen; normalen, feuchten oder trockenen Sand-Courts. 



Wichtig ist zudem, dass die Tennisschuhe für Asche- und Sandplätze eine widerstandsfähige Sohle haben. Oft wird diese aus Continental- oder Michelin-Gummi hergestellt, das man von Autos kennt. Möglich - aber nicht empfehlenswert für Sandplätze - sind auch sogenannte All Court Tennisschuhe. Spätestens wenn der Court im Hochsommer sehr trocken ist, muss man hier aber Einbußen bei der Stand- und Rutschfestigkeit hinnehmen! Auf Granulat- oder Quarzsandplätzen sind Tennisschuhe mit Multicourt-Profil ebenso gut geeignet wie die "Fischgrät-Schuhe".  

Außerdem empfehlenswert bei Sandplatzschuhen, den sog. Clay-Court-Modellen: Einige Modelle verfügen an der Zehenbox über eine spezielle Verstärkung. Vorteil: Mehr Schutz und Komfort bei der mechanischen Belastung durch Rutschbewegungen auf dem Sandplatz!      


 

Ein Profil mit Fischgrätmuster sorgt beim Sandplatz-Tennis für die nötige Standfestigkeit!

 

 

Welcher Tennisschuhe ist die bessere Wahl für Sandplätze? Mehr zum Unterschied zwischen All Court-Schuhen und Clay-/Sandplatzschuhen findest Du Hier


Tennisschuhe für Hardcourt, Rebound Ace, Rasen und Co. 

Auf Hartplätzen spielen die All Court Schuhe ihre Vorteile aus: Die Gummisohle mit den verschiedenen Profil-Bereichen und unterschiedlichen Riffelungen unterstützen Richtungswechsel oder Sprints. Wer oft auch Hardcourts spielt, sollte auch auf eine gute Dämpfung der Tennisschuhe achten. Um auf Rasen wirklich sicheren Stand zu haben, sollte sich spezielle Rasen-Tennisschuhe zulegen, die viele Hersteller im Programm haben.  



Konzeption und Verarbeitung 

Eigentlich sollte es überflüssig sein zu erwähnen, dass ein hochwertiger Tennisschuh extrem gut verarbeitet sein muss. Denn durch häufige Richtungswechsel, schnelle Sprint usw. wird das Schuhwerk beim Tennis wesentlich größeren Belastungen ausgesetzt als z.B. ein Laufschuh. Sind die Nähte sauber verarbeitet? Wie ist die Beschaffenheit des Obermaterials? Macht der Schuh auch von innen einen soliden Eindruck? Der Tennisschuh muss auf jeden Fall so konzipiert sein, dass er die beim Tennis typisch Stöße und schnellen Bewegungen möglichst perfekt abfangen kann. Es lohnt sich auf jeden Fall, hierbei genauer hinzuschauen.    

Wichtig ist zudem, dass der Schuh den Fuß fest umschließt und ausreichend stabilisiert. Beim Anprobieren (immer mit Tennissocken!) den Fuß also im festen Stand nach innen und außen bewegen. Der Mittelteil der Schuhe sollte verstärkt sein. Dadurch lassen sich unnötige Verletzungen vorbeugen.   




Die richtige Größe und die perfekte Passform

An den Zehen sollte ca. immer eine Daumenbreite Platz zum Schuh sein. Beim Abstoppen im Match oder Training drohen sonst schmerzhafte Nagelbett-Probleme oder blutige Zehen. Auch in der Breite sollte der Fuß optimal Platz finden: Viele Modelle von Nike z.B. sind etwas schmaler geschnitten, mit einem breiten Fuß gibt es hier oft Probleme. Eigens für Frauen gibt spezielle Damenmodelle, die meist schlanker geschnitten sind und auch vom Gewicht etwas leichter sind.    


Das Obermaterial guter Tennisschuhe

Qualität und Festigkeit des Obermaterials sind ein wichtiger Faktor beim Kauf eines Tennisschuhs. Denn primär durch das Obermaterial erfolgt die Stabilisierung der Füsse. Wir empfehlen daher hochwertiges Leder oder Synthetikleder, bzw. eine Mischung aus beidem. Besonders von eifrigen Turnierspielern ist jedoch oft zu hören, dass bei hoher Belastung und vielen Outdoor-Matches bei Tennisschuhen mit Synthetikleder schon nach Wochen Risse auftraten. Grund hierfür ist das feine Ziegelmehl, das sich schnell in den Poren der Schuhe absetzt.  



Wenn wir ehrlich sind: Die Auswahl an Tennisschuhen ist schon groß - oder eigentlich riesig. Aber gut sind die hier auf jeden Fall:   



Beachten solltest Du auch die Atmungsaktivität des Tennisschuhs: Hochwertige Modelle haben z.B. sog. Mesh-Einsätze. Diese fördern die Luftzirkulation am Fuß und machen den Schuh zudem etwas leichter.  


 


Je häufiger Du auf dem Platz stehst, desto wichtiger die Dämpfung

Um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen, ist eine gute Dämpfung der Schuhe unerlässlich. Dadurch werden Knie und Gelenke entlastet. Zu weich darf die Dämpfung jedoch auch nicht sein, da sonst die Gefahr des Umknickens besteht.

Viele Untersuchungen belegen, dass die Dämpfung eines Schuhs einen möglichen Verschleiß der Gelenke vorbeugen kann. Besonders die Bänder und Muskeln, Knie- und Fußgelenke werden geschont. Mit einer guten Dämpfung wird auch der bei Tennisspielern oft stark beanspruchten Rücken entlastet. 

Meist abhängig von der Preisklasse sind Tennisschuhe mit mehr oder weniger intelligenten Dämpfungssystemen für die verschiedenen Bereiche des Fusses  ausgestattet. Diese Systeme variieren besonders im Fersenbereich. Hochwertigere Tennisschuhe haben auch am Mittel- und Vorderfuß eine Dämpfung. Je nach Häufigkeit des Tennisspielens und abhängig von möglichen Vor-Schädigungen sollte beim Kauf hier besonders genau hingeschaut werden. Und wer - zumindest als Gelegenheitsspieler - sehr gut hinschaut, wird sogar schon ab 40 oder 50 Euro einen Tennisschuh mit guter Dämpfung finden.    

Von Deutschlands Tennis-Blog your-tennis.de getestet: Tennisschuhe von Lotto, K-Swiss, Babolat, Adidas und Nike


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